BMS, Ecke Modersohnstrasse / Revaler Strasse

BMS

BMS

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Berlin (D), seit 2023
In Realisierung, Eigenentwicklung

Berlin (D), seit 2023
In Realisierung, Eigenentwicklung

Berlin (D), seit 2023
In Realisierung, Eigenentwicklung

Das Eckgrundstück an der Kreuzung Modersohnstrasse und Revaler Strasse liegt am Auftakt des Friedrichshainer Kiezes direkt hinter der Modersohnbrücke. Der Neubau setzt die umliegende Blockrandstruktur fort und fasst rückseitig einen trapezförmigen Innenhof. Mit seiner siebengeschossigen Eckfassade und einer begrünten Dachterrasse als Vegetationskrone bildet er einen charaktervollen Hochpunkt am Quartiersauftakt. Zur Strasse zeigt sich das Haus mit klassisch gegliederter Lochfassade, im Erdgeschoss beleben zwei Gewerbeeinheiten den Stadtraum.

Der Wohnungsmix der 63 Einheiten ist vielfältig. Am Innenhof liegen Gartenstudios mit über drei Meter Raumhöhe und einer Rückzugsnische über dem Bad. In den Obergeschossen erschließt ein Laubengang zum Hof kompakte, durchgesteckte Wohnungen, die vom ruhigen Innenhof ebenso profitieren wie vom belebten Quartier. Die Eckwohnungen blicken über die Brücke in die Tiefe des Stadtraums, und im obersten Geschoss bieten Clusterwohnungen Raum für zeitgenössische Wohnkonzepte. Innenhof und Dachterrasse ergänzen das Angebot um gemeinschaftliche Aussenräume.

Konstruktiv folgt das Gebäude den unterschiedlichen Lebenszyklen seiner Bauteile. Ein robuster Stahlbetonskelettbau bildet die langlebige, wandfreie Primärstruktur und lässt spätere Grundrissänderungen zu. Fassade und Dachgeschoss sind als vorgefertigte Holzbauten konzipiert. Das Gebäude wird im Effizienzhausstandard EH40 mit Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG) realisiert.

Das Eckgrundstück an der Kreuzung Modersohnstrasse und Revaler Strasse liegt am Auftakt des Friedrichshainer Kiezes direkt hinter der Modersohnbrücke. Der Neubau setzt die umliegende Blockrandstruktur fort und fasst rückseitig einen trapezförmigen Innenhof. Mit seiner siebengeschossigen Eckfassade und einer begrünten Dachterrasse als Vegetationskrone bildet er einen charaktervollen Hochpunkt am Quartiersauftakt. Zur Strasse zeigt sich das Haus mit klassisch gegliederter Lochfassade, im Erdgeschoss beleben zwei Gewerbeeinheiten den Stadtraum.

Der Wohnungsmix der 63 Einheiten ist vielfältig. Am Innenhof liegen Gartenstudios mit über drei Meter Raumhöhe und einer Rückzugsnische über dem Bad. In den Obergeschossen erschließt ein Laubengang zum Hof kompakte, durchgesteckte Wohnungen, die vom ruhigen Innenhof ebenso profitieren wie vom belebten Quartier. Die Eckwohnungen blicken über die Brücke in die Tiefe des Stadtraums, und im obersten Geschoss bieten Clusterwohnungen Raum für zeitgenössische Wohnkonzepte. Innenhof und Dachterrasse ergänzen das Angebot um gemeinschaftliche Aussenräume.

Konstruktiv folgt das Gebäude den unterschiedlichen Lebenszyklen seiner Bauteile. Ein robuster Stahlbetonskelettbau bildet die langlebige, wandfreie Primärstruktur und lässt spätere Grundrissänderungen zu. Fassade und Dachgeschoss sind als vorgefertigte Holzbauten konzipiert. Das Gebäude wird im Effizienzhausstandard EH40 mit Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG) realisiert.

Das Eckgrundstück an der Kreuzung Modersohnstrasse und Revaler Strasse liegt am Auftakt des Friedrichshainer Kiezes direkt hinter der Modersohnbrücke. Der Neubau setzt die umliegende Blockrandstruktur fort und fasst rückseitig einen trapezförmigen Innenhof. Mit seiner siebengeschossigen Eckfassade und einer begrünten Dachterrasse als Vegetationskrone bildet er einen charaktervollen Hochpunkt am Quartiersauftakt. Zur Strasse zeigt sich das Haus mit klassisch gegliederter Lochfassade, im Erdgeschoss beleben zwei Gewerbeeinheiten den Stadtraum.

Der Wohnungsmix der 63 Einheiten ist vielfältig. Am Innenhof liegen Gartenstudios mit über drei Meter Raumhöhe und einer Rückzugsnische über dem Bad. In den Obergeschossen erschließt ein Laubengang zum Hof kompakte, durchgesteckte Wohnungen, die vom ruhigen Innenhof ebenso profitieren wie vom belebten Quartier. Die Eckwohnungen blicken über die Brücke in die Tiefe des Stadtraums, und im obersten Geschoss bieten Clusterwohnungen Raum für zeitgenössische Wohnkonzepte. Innenhof und Dachterrasse ergänzen das Angebot um gemeinschaftliche Aussenräume.

Konstruktiv folgt das Gebäude den unterschiedlichen Lebenszyklen seiner Bauteile. Ein robuster Stahlbetonskelettbau bildet die langlebige, wandfreie Primärstruktur und lässt spätere Grundrissänderungen zu. Fassade und Dachgeschoss sind als vorgefertigte Holzbauten konzipiert. Das Gebäude wird im Effizienzhausstandard EH40 mit Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG) realisiert.

Ort
Berlin (D)
Jahr
seit 2023
Status
In Realisierung
Leistung
Generalplanung
Typ
Wohnungsbau
Auftraggeber
Eigenentwicklung
Grösse
63 Wohnungen
Bilder
Appels Architekten
Planungsteam
Pirmin Jung (Tragwerksplanung, Holzbau, Bauphysik, Brandschutz), Building Application Ingenieure (HLSE), K-Drei (Gastroplanung), Haag Rahrhausen Architekten (Baumanagement)
Ort
Berlin (D)
Jahr
seit 2023
Status
In Realisierung
Leistung
Generalplanung
Typ
Wohnungsbau
Auftraggeber
Eigenentwicklung
Grösse
63 Wohnungen
Bilder
Appels Architekten
Planungsteam
Pirmin Jung (Tragwerksplanung, Holzbau, Bauphysik, Brandschutz), Building Application Ingenieure (HLSE), K-Drei (Gastroplanung), Haag Rahrhausen Architekten (Baumanagement)
Ort
Berlin (D)
Jahr
seit 2023
Status
In Realisierung
Leistung
Generalplanung
Typ
Wohnungsbau
Auftraggeber
Eigenentwicklung
Grösse
63 Wohnungen
Bilder
Appels Architekten
Planungsteam
Pirmin Jung (Tragwerksplanung, Holzbau, Bauphysik, Brandschutz), Building Application Ingenieure (HLSE), K-Drei (Gastroplanung), Haag Rahrhausen Architekten (Baumanagement)