
Haus K
Haus K
Haus K
Hedingen bei Zürich (CH), 2024
In Realisierung, bis 2027
Hedingen bei Zürich (CH), 2024
In Realisierung, bis 2027
Hedingen bei Zürich (CH), 2024
In Realisierung, bis 2027
Das Einfamilienhaus aus den 1960er-Jahren liegt an einem sonnigen Südhang in Hedingen, mit eindrücklichem Blick ins Tal und in die Berge. Den räumlichen und energetischen Ansprüchen an ein zeitgemässes Wohnen genügt es nicht mehr. Statt eines vollständigen Ersatzneubaus wird nur das eingeschossige Wohngeschoss zurückgebaut. Der bestehende Betonkeller und der Garten mit seinem Baumbestand bleiben erhalten. So lassen sich der Einsatz von neuem Beton, aufwendige Erdarbeiten und die CO2-Emissionen auf ein Minimum reduzieren.
Auf dem Keller entsteht ein kreisförmiger Holzbau, der die Qualitäten des Ortes umfänglich, aber unaufdringlich nutzt. Im Erdgeschoss ordnen sich die Räume um einen grünen Innenhof und die bestehende Treppe aus dem Untergeschoss. Zum Garten öffnet sich der runde Wohnraum fast vollständig – ein geschützter, gemütlicher Raum, der sich anfühlt, als sässe man mitten im Garten. Im Obergeschoss liegen die Kinderzimmer mit einem offenen Spielbereich, Eingang und Adresse bleiben am selben Ort wie zuvor.
Der Holzrahmenbau mit Decken aus Brettsperrholz steht direkt auf der bestehenden Tragstruktur des Kellers. Die hinterlüftete Fassade aus heimischen, in weiss gestrichenen Holzlatten zeigt sich zur Strasse ruhig und geschlossen, Klappläden in derselben Lattung lassen die Fenster bei Bedarf verschwinden. Lehmbauplatten im Innern regulieren Feuchtigkeit und Raumklima. Erdwärme, Photovoltaik und Nachtauskühlung sind die zentralen Bausteine des Haustechnikkonzeptes, begrünte Flachdächer und eine Versickerungsrigole halten das Regenwasser weitestgehend auf dem Grundstück.
Das Einfamilienhaus aus den 1960er-Jahren liegt an einem sonnigen Südhang in Hedingen, mit eindrücklichem Blick ins Tal und in die Berge. Den räumlichen und energetischen Ansprüchen an ein zeitgemässes Wohnen genügt es nicht mehr. Statt eines vollständigen Ersatzneubaus wird nur das eingeschossige Wohngeschoss zurückgebaut. Der bestehende Betonkeller und der Garten mit seinem Baumbestand bleiben erhalten. So lassen sich der Einsatz von neuem Beton, aufwendige Erdarbeiten und die CO2-Emissionen auf ein Minimum reduzieren.
Auf dem Keller entsteht ein kreisförmiger Holzbau, der die Qualitäten des Ortes umfänglich, aber unaufdringlich nutzt. Im Erdgeschoss ordnen sich die Räume um einen grünen Innenhof und die bestehende Treppe aus dem Untergeschoss. Zum Garten öffnet sich der runde Wohnraum fast vollständig – ein geschützter, gemütlicher Raum, der sich anfühlt, als sässe man mitten im Garten. Im Obergeschoss liegen die Kinderzimmer mit einem offenen Spielbereich, Eingang und Adresse bleiben am selben Ort wie zuvor.
Der Holzrahmenbau mit Decken aus Brettsperrholz steht direkt auf der bestehenden Tragstruktur des Kellers. Die hinterlüftete Fassade aus heimischen, in weiss gestrichenen Holzlatten zeigt sich zur Strasse ruhig und geschlossen, Klappläden in derselben Lattung lassen die Fenster bei Bedarf verschwinden. Lehmbauplatten im Innern regulieren Feuchtigkeit und Raumklima. Erdwärme, Photovoltaik und Nachtauskühlung sind die zentralen Bausteine des Haustechnikkonzeptes, begrünte Flachdächer und eine Versickerungsrigole halten das Regenwasser weitestgehend auf dem Grundstück.
Das Einfamilienhaus aus den 1960er-Jahren liegt an einem sonnigen Südhang in Hedingen, mit eindrücklichem Blick ins Tal und in die Berge. Den räumlichen und energetischen Ansprüchen an ein zeitgemässes Wohnen genügt es nicht mehr. Statt eines vollständigen Ersatzneubaus wird nur das eingeschossige Wohngeschoss zurückgebaut. Der bestehende Betonkeller und der Garten mit seinem Baumbestand bleiben erhalten. So lassen sich der Einsatz von neuem Beton, aufwendige Erdarbeiten und die CO2-Emissionen auf ein Minimum reduzieren.
Auf dem Keller entsteht ein kreisförmiger Holzbau, der die Qualitäten des Ortes umfänglich, aber unaufdringlich nutzt. Im Erdgeschoss ordnen sich die Räume um einen grünen Innenhof und die bestehende Treppe aus dem Untergeschoss. Zum Garten öffnet sich der runde Wohnraum fast vollständig – ein geschützter, gemütlicher Raum, der sich anfühlt, als sässe man mitten im Garten. Im Obergeschoss liegen die Kinderzimmer mit einem offenen Spielbereich, Eingang und Adresse bleiben am selben Ort wie zuvor.
Der Holzrahmenbau mit Decken aus Brettsperrholz steht direkt auf der bestehenden Tragstruktur des Kellers. Die hinterlüftete Fassade aus heimischen, in weiss gestrichenen Holzlatten zeigt sich zur Strasse ruhig und geschlossen, Klappläden in derselben Lattung lassen die Fenster bei Bedarf verschwinden. Lehmbauplatten im Innern regulieren Feuchtigkeit und Raumklima. Erdwärme, Photovoltaik und Nachtauskühlung sind die zentralen Bausteine des Haustechnikkonzeptes, begrünte Flachdächer und eine Versickerungsrigole halten das Regenwasser weitestgehend auf dem Grundstück.














