M8

M8

M8

M8

München (D), 2025
In Fertigstellung

München (D), 2025
In Fertigstellung

München (D), 2025
In Fertigstellung

Doppelhäuser sind so ziemlich die grausamste Wohnhaustypologie, die es gibt: meist viel zu grosse Gebäude, deren Fassade mittig von einer mehr oder weniger gut kaschierten, dauerelastischen Gebäudetrennfuge geschmückt wird – und auf der Rückseite trifft man sich links und rechts einer Schamwand, die die viel zu nahen Gartenterrassen voneinander trennt.

M8 ist der Versuch, es besser zu machen. Statt eines in der Mitte durchgeschnittenen Hauses entstehen zwei eigenständige Häuser, die sich zu den Seiten orientieren – mit einer spannenden Konstruktion und einer charaktervollen Materialisierung. Gegeneinander versetzt und mit eigenen Dächern passen sie sich in die heterogene Nachbarschaft zwischen Einfamilien- und Mehrfamilienhäusern ein. Ein gemeinsamer Fussabdruck wie die grossen Bauten, aber zwei kleine Baukörper im Strassenraum.

Der seitliche Eingang in der Mitte des Hauses erlaubt ein Wohnen zum Garten wie zur Strasse. Für mehr Privatsphäre zur Strasse liegt das Erdgeschoss als Hochparterre leicht erhöht, was zugleich Tageslicht in die Räume im Untergeschoss bringt.

Konstruktiv sind die Häuser einfach: Die Aussenwände aus Einsteinmauerwerk sind innen sichtbar geschlämmt und aussen verputzt, Geschossdecken und Dächer sind aus Holz. Das komplette Dach ist mit einer ziegelroten PV-Anlage eingedeckt. Gelüftet wird natürlich, über motorisch gesteuerte Fenster und eine intelligente Gebäudeautomation – High-Tech für weniger Haustechnik.

Im Garten wurde der bestehende Baum- und Pflanzenbestand so weit wie möglich erhalten und nur punktuell durch Neupflanzungen ergänzt. Versiegelte Flächen gibt es keine.

Doppelhäuser sind so ziemlich die grausamste Wohnhaustypologie, die es gibt: meist viel zu grosse Gebäude, deren Fassade mittig von einer mehr oder weniger gut kaschierten, dauerelastischen Gebäudetrennfuge geschmückt wird – und auf der Rückseite trifft man sich links und rechts einer Schamwand, die die viel zu nahen Gartenterrassen voneinander trennt.

M8 ist der Versuch, es besser zu machen. Statt eines in der Mitte durchgeschnittenen Hauses entstehen zwei eigenständige Häuser, die sich zu den Seiten orientieren – mit einer spannenden Konstruktion und einer charaktervollen Materialisierung. Gegeneinander versetzt und mit eigenen Dächern passen sie sich in die heterogene Nachbarschaft zwischen Einfamilien- und Mehrfamilienhäusern ein. Ein gemeinsamer Fussabdruck wie die grossen Bauten, aber zwei kleine Baukörper im Strassenraum.

Der seitliche Eingang in der Mitte des Hauses erlaubt ein Wohnen zum Garten wie zur Strasse. Für mehr Privatsphäre zur Strasse liegt das Erdgeschoss als Hochparterre leicht erhöht, was zugleich Tageslicht in die Räume im Untergeschoss bringt.

Konstruktiv sind die Häuser einfach: Die Aussenwände aus Einsteinmauerwerk sind innen sichtbar geschlämmt und aussen verputzt, Geschossdecken und Dächer sind aus Holz. Das komplette Dach ist mit einer ziegelroten PV-Anlage eingedeckt. Gelüftet wird natürlich, über motorisch gesteuerte Fenster und eine intelligente Gebäudeautomation – High-Tech für weniger Haustechnik.

Im Garten wurde der bestehende Baum- und Pflanzenbestand so weit wie möglich erhalten und nur punktuell durch Neupflanzungen ergänzt. Versiegelte Flächen gibt es keine.

Doppelhäuser sind so ziemlich die grausamste Wohnhaustypologie, die es gibt: meist viel zu grosse Gebäude, deren Fassade mittig von einer mehr oder weniger gut kaschierten, dauerelastischen Gebäudetrennfuge geschmückt wird – und auf der Rückseite trifft man sich links und rechts einer Schamwand, die die viel zu nahen Gartenterrassen voneinander trennt.

M8 ist der Versuch, es besser zu machen. Statt eines in der Mitte durchgeschnittenen Hauses entstehen zwei eigenständige Häuser, die sich zu den Seiten orientieren – mit einer spannenden Konstruktion und einer charaktervollen Materialisierung. Gegeneinander versetzt und mit eigenen Dächern passen sie sich in die heterogene Nachbarschaft zwischen Einfamilien- und Mehrfamilienhäusern ein. Ein gemeinsamer Fussabdruck wie die grossen Bauten, aber zwei kleine Baukörper im Strassenraum.

Der seitliche Eingang in der Mitte des Hauses erlaubt ein Wohnen zum Garten wie zur Strasse. Für mehr Privatsphäre zur Strasse liegt das Erdgeschoss als Hochparterre leicht erhöht, was zugleich Tageslicht in die Räume im Untergeschoss bringt.

Konstruktiv sind die Häuser einfach: Die Aussenwände aus Einsteinmauerwerk sind innen sichtbar geschlämmt und aussen verputzt, Geschossdecken und Dächer sind aus Holz. Das komplette Dach ist mit einer ziegelroten PV-Anlage eingedeckt. Gelüftet wird natürlich, über motorisch gesteuerte Fenster und eine intelligente Gebäudeautomation – High-Tech für weniger Haustechnik.

Im Garten wurde der bestehende Baum- und Pflanzenbestand so weit wie möglich erhalten und nur punktuell durch Neupflanzungen ergänzt. Versiegelte Flächen gibt es keine.

Ort
München (D)
Jahr
2025
Status
In Fertigstellung
Leistung
Generalplanung
Typ
Wohnen
Auftraggeber
Eigenentwicklung
Fotografie
Appels Architekten, Florian Holzherr (Bilder folgen)
Planungsteam
HFR Ingenieure (Tragwerksplanung), Pirmin Jung (Bauphysik), Heintz Landschaftsarchitekten, TGA Kollektiv (TGA Konzeption)
Ort
München (D)
Jahr
2025
Status
In Fertigstellung
Leistung
Generalplanung
Typ
Wohnen
Auftraggeber
Eigenentwicklung
Fotografie
Appels Architekten, Florian Holzherr (Bilder folgen)
Planungsteam
HFR Ingenieure (Tragwerksplanung), Pirmin Jung (Bauphysik), Heintz Landschaftsarchitekten, TGA Kollektiv (TGA Konzeption)
Ort
München (D)
Jahr
2025
Status
In Fertigstellung
Leistung
Generalplanung
Typ
Wohnen
Auftraggeber
Eigenentwicklung
Fotografie
Appels Architekten, Florian Holzherr (Bilder folgen)
Planungsteam
HFR Ingenieure (Tragwerksplanung), Pirmin Jung (Bauphysik), Heintz Landschaftsarchitekten, TGA Kollektiv (TGA Konzeption)